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30 Millionen Pilger! Ist Rom bereit dafür?

Aktualisiert: 3. März 2025

Das erste Heilige Jahr wurde von Papst Bonifatius im Jahre 1300 ausgerufen und war in ursprünglich als ein Jahrhundertereignis angedacht. Dabei haben sich die zeitlichen Abstände, in denen es stattfinden soll, über die Jahre verändert. Zuerst waren es 50 Jahre, dann 30 Jahre und schließlich 25 Jahre. Somit war das letzte reguläre Heilige Jahr von Papst Johannes Paul dem Zweiten, bzw. San Giovanni Paul Secondo eröffnet worden, womit er die katholische Weltkirche in das neue Jahrtausend geführt hat.

Jedoch gibt es in der Geschichte der Heiligen Jahre immer wieder auch Beispiele von Außerregulären, darunter das "Heilige Jahr der Barmherzigkeit" von 2015, welches von Papst Franziskus ausgerufen wurde. (M1)


Zur Zeit des letzten Regulären von 2000 haben circa 25 Millionen Pilgerinnen und Pilger Rom besucht, um durch die vier heiligen Pforten an den vier päpstlichen Basiliken zu schreiten.


Für das Jahr 2025 werden etwa 30 Millionen Pilgerinnen und Pilger erwartet und insgesamt circa 50 Millionen Touristen.

Doch seit der Öffnung der Pforte am 24.12.2024 haben bereits über 300.000 Menschen die Pforte am Vatikan durchschritten.


Es bleibt also die Frage, wie will der Vatikan und die Stadt Rom es schaffen, diese gewaltige Masse an Menschen zu managen und alle am Ende glücklich wieder heimkehren lassen, vor allem auch die eigenen Bewohner der Stadt?


Wie komme ich zur Heiligen Pforte?


Digitalisierung! Ja, auch die katholische Kirche kommt dann langsam mal in der digitalen Welt an. Vielleicht kennen einige von euch noch die Pilgerpässe für den Jakobsweg, wo man für jede Kirche, die man auf seiner Reise besucht hat, einen Stempel bekommt. Nun, diesen Pass erhält man ab sofort digital auf dem Smartphone, und zwar nur digital. Die dafür zuständige App nennt sich "Jubiläum 25".

Ähnlich der Erfahrung mit meiner digitalen Tchibo Karte, hat auch die App ihre Schwachstellen. Auf den ersten Blick ist sie ja ganz übersichtlich. Man öffnet sie, erstellt einen Account auf eine E-Mail und ergänzt persönliche Daten und Angaben und fertig

-Hier haben sie ihre PilgerCard -

In der Theorie wunderbar, aber leider ist die App so langsam, dass sie wieder ganz getreu des letzten Jahrhunderts ist.



In den ersten Wochen, als die App herausgekommen war, war sie durch die Anfragen der Masse an Nutzern so überfordert, dass sie nicht funktionierte und außerdem erstmals nur eine italienische oder englische Version zur Verfügung standen. Weiter Sprachen folgten erst kurz im späteren Verlauf. Beispielsweise sind oftmals die Anmeldungen für verschiedene Ereignisse einfach für einige Tage verschwunden und sporadisch wieder aufgetaucht. Diese Anmeldung verlaufen so, dass man auf eine separate Webseite geleitet wird, welche wiederum nur auf italienisch oder englisch bereitsteht und nicht von den gängigen Browsern übersetzt werden kann. Um sich als Gruppe anzumelden, muss man mittlerweile einen Gruppenaccount erstellen auf eine neue E-Mail, es ist nicht mehr möglich auf einem bestehenden Account bei der Anmeldung zu einem Ereignisse die Anzahl der Teilnehmer zu erhöhen und ihre Namen einzutragen, dafür braucht man einen neuen Account. Zusätzlich wird die gebuchte Zeit nicht mehr angezeigt, diese liegt vermutlich im QR-Code hinterlegt. Aber ich kann nachträglich eine "disability" angeben und widerrufen. Aber na ja, es ist ja auch logisch...Eine spontane Behinderung ist wahrscheinlicher, als dass spontan noch eine Person sich der Pilgergruppe anschließt.


-Stand 07. Januar 2025-



Hat man sich also entschieden durch eine Heilige Pforte zu gehen und wählt nun den Tag und einen Time Slot, welcher sich stundenweise von 08 bis 18 Uhr erstreckt, da um 19 Uhr die Pforte schließt.

Machen wir weiter mit dem Ablauf, denn dieser unterscheidet sich darin, dass es beim Petersdom die Möglichkeit gibt, eine Prozession zu beschreiten und bei den anderen drei Kirchen (noch) nicht.

Dafür hat sich am Petersdom und Petersplatz einiges verändert und daher habe ich mal versucht, das neue und aktuelle (stand 04. Januar) System aufzuzeigen.



Die Laufwege für die jeweiligen Besuchergruppen
Die Laufwege für die jeweiligen Besuchergruppen

Im Falle, dass man sich angemeldet hat, begibt man sich auf die "neue" Piazza Pia am Beginn der Via Della Conciliazione und betritt das Containerbüro des Jubiläum-Teams. Dort wird der QR-Code des Pilgerpasses gescannt und man erhält Informationsmaterial zum Ablauf in verschiedenen Sprachen, sowie die Möglichkeit, ein Kreuz zur Prozession mitzunehmen. Im Anschluss passiert man durch eine Schneise aus Beton-Barrien, welche einen unbeschwerten Weg zum Petersplatz ermöglicht, wodurch auf dem Weg gesungen und gebetet werden kann. Auf dem Petersplatz angekommen begibt man sich rechts zu den Kolonnaden und passiert dort die typische Sicherheitskontrolle. Im weiteren Wegverlauf gelangt man zur heiligen Pforte und anschließend zum Baldachin, wo die Prozession endet. Im Anschluss kann man sich frei im Dom bewegen.


"Das Seelenheil hängt von einer App ab", eine sehr witzige Bemerkung, die ich die Tage gehört hatte. Ja und nein. Wenn man zu einer geplanten Uhrzeit das Seelenheil abholen möchte, dann ja, aber ansonsten kann man sich auch als ganz normaler Besucher für den Petersdom anstellen, da der Weg zum Eingang derselbe ist (grüne Pfeile), jedoch dauert dies natürlich viel länger. Aber auch die Menschen, die die Vatikanischen Museen nach der Sixtinischen Kapelle über den Petersdom verlassen (rosa Pfeile), werden auf denselben Weg geleitet wie die Pilgerinnen und Pilger. Außer geführten Gruppen, die über den regulären Eingang kommen, müssen den Petersdom durch den Eingang unterhalb der Treppe zur Heiligen Pforte nutzen.


Bei Santa Maria Maggiore verläuft es anders und viel kleiner.


Dort gibt es zwei Schlangen. Eine für Personen ohne Anmeldung für das Durchschreiten der Heiligen Pforte und eine für die mit einer. Dabei stehen die Personen, welche bloß die Kirche besuchen möchten, in derselben Schlange, wie die, wo sie sich nicht angemeldet haben, und passieren die Heilige Pforte trotzdem. Es besteht keine Wahl, ob sie als einziger Eingang zur Kirche geöffnet wurde. Die Schlange für angemeldete Pilgerrunde Pilger wird von zwei Carabinieri Polizisten bewacht, die interessieren sich nicht für die Informationen auf dem QR-Code der PilgerCard und haben auch nicht das Gerät zum Einscannen, sondern sie prüfen nur, ob eine Anmeldung für die richtige Personenzahl und das richtige Datum besteht, unabhängig von der Zeit.


Satellitenaufnahme von Google Earth
Satellitenaufnahme von Google Earth


Es ist schwer, etwas über die ganzen Vorbereitungen herauszufinden, da nur wenig Informationen weitergegeben werden, vieles an Informationen bekommt man auch nur durch Beobachten. Daher ist das mal so weit das, was ich von der Seite vom Vatikan aus herausfinden könnte. Doch was macht die Stadt Rom eigentlich?


Baustellen, Absperrungen und Maschinen


Satellitenaufnahme von Google Earth
Satellitenaufnahme von Google Earth

Die Stadt hat an vielen bekannten Plätzen große Restaurierungen getätigt. Darunter auch die Brücke von der Engelsburg.

Die Brücke war mehrere Monate durch Absperrungen verengt worden, um ungehindert die Statuen auf der Brücke und am Beginn jeder Seite zu restaurieren. Außerdem wurde der Vorplatz zur Brücke vergrößert (gelber Bereich). Das dient zum einen dafür, dass die Menschen nun seitlich neben der Brücke stehen können, um sie zu bewundern, ohne dabei die Brücke zu blockieren. Zum anderen können dadurch mehr Menschen parallel am Fußgängerüberweg warten. Dadurch können mehr Menschen gleichzeitig bei Grün passieren und die vierspurige Einbahnstraße wird nicht mehr so lange blockiert.





Passiert man nun diese Brücke und begibt sich nach links Richtung Vatikan, so gelangt man auf den Piazza Pia.



Satellitenaufnahme von Google Earth
Satellitenaufnahme von Google Earth

Zuvor eine dreispurige Einbahnstraße, die kurz vor Beginn der Via della Conciliazione nach links führt, wo sie in die Brücke der Straße Corso Vittorio Emanuele II übergeht. Der orange markierte Bereich wurde herabgesetzt und zu einer Unterführung umgebaut. Und wo kommt man dann raus? Entweder an der Lungotavere Gianicoloense und kann weiter Richtung Trastevere fahren oder hinter dem Vatikan in der Gregorio VII. Dadurch kann schonmal eine Menge Verkehr um den Vatikan herum abgeleitet werden.


Der gelb markierte Bereich wurde in einen Platz aus kleinen Kopfsteinpflaster-Steinen mit zwei symmetrisch platzierten Brunnen, sowie einer Trinkwasserstation, wo auch ein Handy geladen werden kann. Den orange schraffierten Bereich haben sie auch herabgesetzt und mit mehreren langen und großen Ebenen versetzt, ähnlich wie Stufen. Dadurch wurde ein großer Vorplatz geschaffen, von dem man aus Pause machen kann und somit die "lange Straße" zum Vatikan nicht blockiert, da man diesen von dort aus wunderbar sehen kann.


Des Weiteren wurden von der Stadt auch 500 neue Linienbusse gekauft und in zwei neue Straßenbahnen investiert. Es wird auch versucht, das Müllproblem zu beheben, jedoch ist es bereits so, dass sie Müllabfuhr dreimal täglich fährt und es gerade so ausreicht, und das, obwohl der Ansturm noch nicht mal so groß ist im Januar.


Überall stehen bewaffnete Männer und Frauen.


Ich habe in den letzten Monaten die Entwicklungen in der Stadt miterleben können und es fällt direkt auf, dass mit Beginn des Heiligen Jahres doppelt so viele Sicherheitskräfte auf die Stadt verteilt wurden. Darunter sind Frauen und Männer von Esercito Italiano, Polizia Stato, Polizia Municipale di Roma/ Capital Roma, Guardia die Finanzia, Gendarmeria Vaticano, Guardia Svizzera Pontificia. (M3)


Hier einmal aufgeführt, wo sich die verschiedenen Einheiten positionieren.

Satellitenaufnahme von Google Earth
Satellitenaufnahme von Google Earth

Aber bei diesem ganzen Namenschaos, wer blickt da noch durch? Darum eine kurze Erklärung zu den verschiedenen Einheiten und ihren eigentlichen Aufgaben.


Esercito Italiano ist das italienische Heer und besteht seit 1861 und seit 2005 nur noch aus Berufssoldaten. Dabei lassen sich die Aufgaben des Heeres mit denen der Army in Amerika vergleichen, solange kein Kriegsfall besteht, sind sie vor allem für die inländische Sicherheit zuständig. Daher findet man sie an öffentlichen Plätzen, vor Botschaften, vor Sehenswürdigkeiten, Kirchen und Synagogen wieder. Dabei sind nicht nur an der militärischen Bekleidung und schweren Bewaffnung zu erkennen, sondern auch an dem weißen Pavillon neben einem Geländewagen, welcher jeweils den Schriftzug "Esercito" trägt. (M4)


Die Carbineri sind die Gendarmerie Italiens und bilden seit 2000 eine Teilstreitkraft neben dem italienischen Heer. Finanziert werden die Carabineri vom Verteidigungsministerium. Dabei sind sie die Militärpolizei und erkennt dies auch an ihren imposanten und schicken Uniformen. (M7)


Die Guardia di Finanzia ist eine Polizeieinheit, die dem Finanzministerium untersteht. Ihr Name kann mit "Finanzwächter" übersetzt werden. Sie bekämpfen Wirtschaftskriminalität und können im Ernstfall zum Grenzschutz abgezogen werden. Daher sind sie ähnlich zum deutschen Zoll. So kontrollieren Sie nicht nur, ob jeder Tourist mit einem Kassenzettel aus dem Geschäft kommt, sondern können auch zum öffentlichen Dienst abbestellt werden und helfen jetzt bei der Wahrung der öffentlichen Sicherheit. (M8)


Polizia di Stato ist eine Zivilpolizei mit der Aufgabe der öffentlichen Sicherheit und untersteht dem Innenministerium und besteht seit 1852. Sie ist vergleichbar mit unserer "normalen" Polizei in Deutschland und hier in Rom arbeitet sie mit der Esercito zusammen. In der Stadt sind sie leicht an ihren witzigen kleinen Polizeiautos zu erkennen, aber auf den Autobahnen an ihrem imposanteren Wägen. So gibt es dreitürige Fiats, Smarts oder Lamborghinis. (M5)

Lamborghini der Polizia di Stato (B1)
Lamborghini der Polizia di Stato (B1)

Eine Besonderheit bei den italienischen Polizeieinheiten ist, dass alle dem Innenministerium unterstehen. So wird die Carabineri vom Verteidigungsministerium und die Guardi die Finanzia vom Finanzministerium finanziert, aber beide sind militärisch gegliederte Polizeieinheiten und können daher zusammen mit der Polizia die Stato auch so flexibel eingesetzt werden. (M7).


Polizia Municipale (di Roma) ist im Prinzip das italienische Ordnungsamt und kümmert sich um dieselben Aufgaben. Nur mit dem Unterschied, dass man sie hier in Rom sehr oft an viel befahrenen Straßen sieht und sie dort den Verkehr regeln, indem sie die Ampeln manuell ansteuern oder abpfeifen. Manchmal tragen sie noch ältere Uniformen mit der Aufschrift "Capitale Roma". (M6)


Die Gendarmeria dello Stato Della Città del Vaticano ist seit 1816 die Staatspolizei des Vatikans und bewahrt Ordnung und Sicherheit innerhalb des Staates. Sie schützt den Staat von innen. (M9)

Die Guardia Svizzera Pontificia ist das einzige Militärkorps des Vatikans und das seit 1506. Sie sind für den Schutz des Papstes und der Kardinäle verantwortlich und speziell auch für den direkten Personenschutz des Papstes, auch auf Reisen, verantwortlich. Sowie die Bewachung der Eingänge zum Saat und die Wahrung der Ordnung während Audienzen. Sie schützt den Staat von Außen. (M10)


Aber es werden auch private Sicherheitsdienste beauftragt, und diese regeln zum Beispiel den Eintritt am Piazza Navona. Im Normalfall stehen als Sicherheitsbeamte an den Zutrittspunkten und zählen mit einem Klicker die Menschen, die den Platz verlassen oder betreten. Ist eine bestimmte Zahl erreicht, so ist es nicht mehr möglich von allen Seiten den Piazza zu betreten, da die Aus- und Eingänge dann nur noch zu Aus- oder Eingängen umfunktionieren werden. Dabei gibt es aber mittlerweile auch schon einen kleinen Geheimtrick. Dieser lautet die spanische Kirche (gelbe Pfeil), da diese in den Block hineingebaut wurde, kann man durch diese hindurch gehen und den Platz betreten. Die Militärpräsenz wurde am Tag nach dem Anschlag in Magdeburg auch deutlich erhöht, da der Piazza Navona quasi den Weihnachtsmarkt von Rom darstellt.




Fazit


Ist Rom nun bereit für das Heilige Jahr 2025? Definitiv nicht! Die Stadt ist nicht dafür gemacht, mit 50 Millionen Menschen klarzukommen. Aber warum denn? Viele Dinge scheinen doch gut durchdacht und auch sehr gut umgesetzt worden, für italienische Verhältnisse. Die Baustellen waren zu spät angefangen worden, jedoch waren sie zur Öffnung alle fertig. Natürlich mussten dafür Opfer gebracht werden, wie zum Beispiel auch im 24h Schichtsystem zu arbeiten, aber es war trotzdem möglich. Der Piazza Pia leitet einen Großteil des Verkehrs ab und die Brücke der Engelsburg ist auch deutlich angenehmer geworden. Auch das System am Petersdom wurde gut geplant und ich sehe eine gewisse Logik darin, aber es hält der Masse nicht stand. Warum ist das so? Zum einen scheint es von Seiten des Vatikans so, dass die Dinge nur halbherzig umgesetzt werden, siehe die Umsetzung der App, die viel zu kleinen Passagen oder dass überall Ruhe und Ordnung gewahrt wird, außer am Grab vom Papst, dort herrscht ein Ausnahmezustand, an einem Ort des Gebetes. Zum anderen sind es auch einfach die Touristen. Es sind halt am Ende auch bloß ganz normale Menschen, die teilweise zum ersten Mal diese Stadt bestaunen dürfen. Nicht alle, aber sehr viele sind auch einfach zutiefst respektlos. Religiöse Orte werden durch die Aufnahme von Instastories wahrgenommen, betende Personen gefilmt, Kleiderordnungen absichtlich missachtet oder Fotoshootings inszeniert. Da können die noch so viele Absperrungen und Schilder aufstellen, wie sie wollen, die Leute schauen gar nicht hin. Sie wollen es gar nicht sehen und wenn die Dinge nicht so funktionieren wie erwartet, wollen sie es auch nicht verstehen und fangen an zu diskutieren.

Wird es deshalb ein schreckliches Jahr? Nein, das auch nicht. Es wird einfach ein römisches, heiliges Jahr. Hier laufen die Dinge nicht so wie geplant, sie sind durchaus verbesserungswürdig, aber ma dai, das sind alle Pläne im Leben. Das Jahr wird hervorragend, denn diese Stadt öffnet sich der Welt und wir erwarten sie stets freudig. Ich würde mich freuen, wenn manche das mehr zu schätzen wüssten, aber was soll man machen.


Ich hoffe auch, dass es ein "Jahr der Hoffnung" wird, denn das können wir alle mal wieder gebrauchen, nach all den Krisen und Kriegen.

Am Ende haben wir noch alles hinbekommen und das werden wir dieses Mal auch.


Gottes Segen und bis zum nächsten Eintrag,


Pablo




Quellen:












 
 
 

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